Nach meinen Blogartikeln der letzten Woche, war die Aufregung groß und in diesem Zuge wurde ich vom Börsenblatt gebeten, einen Artikel zu besagtem Thema zu verfassen. Eigentlich wollte ich das nicht, aber es bringt ja nichts, das Thema tot zu schweigen, weil dann nur alles so bleibt, wie es immer war.

Ich denke, Einigkeit herrscht darüber, dass ein Buch ist ein wunderbares Gut ist. Ein Buch kann uns dahin entführen, wohin wir nie kommen, es kann unbequem oder gemütlich sein. Es kann uns einen Weg weisen oder verrückt machen und vor allem, es kann neben uns auf dem Nachtisch liegen und uns beim Einschlafen zuzwinkern. Ja, wir haben viele Leser verloren, aber sie sind noch da draußen – nur haben sie die Begeisterung für das Buch verloren und diese müssen wir ihnen zurückbringen. Ich habe mir die Freiheit genommen, mir dazu laut Gedanken zu machen. Meine wichtigste Erkenntnis: Diese Herkulesaufgabe ist nur gemeinsam zu stemmen.

In diesem Sinne hoffe ich nun auf einen fruchtbaren Austausch aller Beteiligten und wen der Artikel interessiert, für den geht es hier entlang.