Wer die Wahl hat, hat die Qual

So Ihr Lieben. Hier mal wieder ein Bericht von mir. Trotzdem der erste Teil von BookLess im Lektorat ist, drehe ich natürlich kein Däumchen, sondern arbeite fleißig am zweiten Teil und noch an verschiedenen anderen Ideen, die meinen Kopf fluten.
Eine Idee ist, die einzelnen Teile der BookLessSaga mit Untertiteln zu versehen. Diese Untertitel sollen zusammen dann einen Vers ergeben. Nun war ich gestern Nacht mal total lyrisch und würde Euch meine Textchen einmal vorstellen. Vielleicht hat der ein oder andere Lust ein Votum hierfür abzugeben. Also es gibt vier Möglichkeiten und jede Zeile soll später den Untertitel für ein Buch ergeben. Alles klar?

I.

Wenn Bücher wispern

Verhallen ihre Schreie

Ungehört im Nichts

II. 

Im Lärm der Welt

Versteckt sich der Leise

Zwischen den Zeilen der Bücher

III.

 Wörter durchfluten die Zeit

Gesponnen aus Gefühlen

Ewiglich unvergessen

IV.

 Manchmal fliegt ein Gedanke

aus dem Dunkel der Schatten

hoch hinauf ins Licht

 

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Schwelge gerade in Erinnerungen

Ich muss für meine neue Website Fotos raussuchen. Vorzugsweise natürlich aus Schottland. Dabei bin ich auf das hier gestoßen. Ich stand auf den Klippen von Portree und war auf der Suche nach einem Shellycoat. Gefunden habe ich keinen, aber wer weiß – was nicht ist kann ja noch werden. Die Landschaft war jedenfalls wunderschön

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Lektorat, Cover, Videos, Gedichte und mehr

Es ist kaum zu glauben, aber ich stecke jetzt tatsächlich in der letzten Szene. Wenn man ein Buch anfängt, liegen so unglaublich viele weiße Seiten vor einem, dass es unmöglich erscheint, diese jemals mit Worten zu füllen und dann ist es doch eines Tages soweit und man schreibt das kleine Wörtchen – Ende- unter seinen Text.
Dazwischen liegen natürlich viele, viele nervenaufreibende Stunden vor einem, in denen man mal denkt – boah, supertoll und Minuten später – was hast du da für Quatsch verzapft. Aber gut irgendwann muss ein Werk auch mal unter die Leute und wenn ich es tatsächlich schaffe, heute Abend -Ende- unter den Text zu setzen, dann liegt ja immer noch das Lektorat und das Korrektorat vor mir. Das Cover ist fast fertig und ein Video soll es natürlich auch geben. Ich sage an der Stelle schon mal Danke für die tollen Gedichte, die ihr mir geschickt habt. Leider habe ich es nicht immer geschafft gleich darauf zu reagieren. Jetzt mache ich mich aber ans Sortieren und Auswählen. Das habt ihr echt toll gemacht und wer noch Lust hat, kann gern noch eins schicken.
Ich hatte das Buch ja eigentlich für Mitte Juli versprochen, weiß aber nicht, ob ich den Termin halten kann. Auf ein zwei Wochen kommt es ja nicht so an. Ich will es nämlich ungern in kurz vor meinem Sommerurlaub on stellen, dann kann ich gar nicht verfolgen, wie mein neues Baby sich so schlägt. Ich bin sicher, ihr wartet auch noch ein bisschen länger mit mir.
So nun genießt den Frühling, bevor er uns wieder den Rücken kehrt und dafür noch ein kleiner Aufmunterungsspruch von mir für Euch

Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.

 

Marcus Tullius Cicero

 

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Fast ein Endspurt

Die Auflösung des Rätsels steht für Lucy kurz bevor und damit nährt sich die Schreibarbeit für BookLess Teil 1 für mich ihrem Ende. Obwohl es mit Lektorat und Korrektorat noch einige Wochen dauern wird, bis das Buch in Euren Händen liegt, bin ich jetzt schon ganz gespannt, wie es Euch gefallen wird. Eine meine Lieblingsbloggerinnen durfte zwei Drittel des Werkes schon einmal probelesen und ich bin begeistert über ihre Kritik, Anregungen und Gedanken, die sie sich zum Handlungsverlauf und zu meinen Protagonisten gemacht hat. Nun stürze ich mich mit spitzer Feder auf mein Skript und überdenke nochmal alles.
Außerdem habe ich schon tolle Ideen für Teil 2 und werde wahrscheinlich, wenn Teil 1 ins Lektorat geht, gleich weiterschreiben – jetzt sind Lucy und Nathan mir gerade so nah. Da muss man immer ein bisschen drauf warten, bis es soweit ist und der Abschied von Emma und Calum ist mir nicht leichtgefallen. Ich kann Euch aber verraten, dass ich eine tole Idee habe, um uns gemeinsam nochmal nach Leylin zurückkehren zu lassen. Ich weiß noch nicht, wann ich dazu komme, aber ich habe eine Geschichte im Kopf, die in der Elfenwelt spielt und in der wir Sophie und Dr. Erickson und ich denke auch Raven und Peter wiedertreffen werden. Aber wie gesagt – mal sehen, wann ich dazu komme, leider hat mein Tag nur 24 Stunden und gerade kocht mir meine Kartoffelsuppe über…

Wünsche Euch ein tolles sonniges Wochenende  

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Wer schreibt das schönste Buchgedicht?

Da nun gut über zwei Drittel des ersten Teils der BookLessSaga fertig ist, muss ich mir langsam um das Drumherum Gedanken machen. Das Lektorat für das Buch war ja der Preis für den AutorenAward, den ich auf der Leipziger Buchmesse gewonnen habe. Bin sehr gespannt, was eine Profilektorin des Droemer/Knauer-Verlages so alles an meinem Text entdeckt. An verschiedenen Coverentwürfen bastele ich schon mit meinem Coverdesigner bin aber noch nicht hundertprozentig zufrieden. Aber das wird schon. Demnächst werde ich mich auf die Suche nach Testlesern begeben und ich werde wohl auch nach dem Korrektorat das Buch noch einmal vertrauenswürdigen Lesern in die Hand drücken. Diesmal will ich keinen Rechtschreibfehler mehr sehen.

Hier soll es jedoch um etwas anderes gehen und dafür brauche ich Eure Hilfe. Wie ihr wißt, habe ich in der MondLichtSaga jedem Teil ein Gedicht von Rilke vorangesetzt. Für die BookLessSaga habe ich mir etwas anderes überlegt. Da ich täglich so viele Zuschriften von schreib- und lesebegeisterten LeserInnen bekomme bitte ich Euch einfach mal, Eure Energie dafür zu nutzen, eine ich nenne es mal „Ode an das Buch“ zu verfassen.
Was ich im Grunde meine, ist ein kleines Gedicht, das ausdrückt, was Bücher oder das Lesen für Euch bedeuten. Ich bin leider kein Poet, aber ich weiß, dass unter Euch einige Liebhaber des Gedichtschreibens sind. Wenn genug Zuschriften zusammenkommen, dann suche ich die drei schönsten Gedichte aus und lasse Euch entscheiden, welches der Gedichte den ersten Teil der BookLessSaga schmücken soll. Wenn es nur wenige Gedichte sind, dann entscheide ich wohl selbst .
Bin gespannt, wie kreativ ihr seid. Das Buch soll spätestens Ende Juni/Anfang Juli erscheinen – ihr habt also noch etwas Zeit, aber es wäre schön, wenn wir Anfang Mai hier das Voting veranstalten könnten. Viel Spaß beim Dichten und Vorschläge einfach an marah.woolf@googlemail.com

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Was ist eigentlich hilfreich?

Ich liebe es, wenn ich Nachrichten, Kommentare und Rezensionen von Euch bekomme. Es ist einfach toll, zu sehen wie viel Lesern meine Bücher gefallen und wieviele von Euch mir zurückschreiben, um mir dies auch mitzuteilen. Gerade heute habe ich bei Facebook eine Nachricht von Dana bekommen, die ich einfach teilen muss, weil sie so schön klingt:

Es gibt Geschichten, auf die schaut man von oben herab, als neutrale Person und wenn sie zu Ende sind, sind sie zu Ende.
Und es gibt Geschichten, in die taucht man ein. Man fühlt sich wie ein Teil von ihnen. Man denkt, man lebt, lacht und weint mit den Charakteren, fühlt sich ihnen nah…folgt ihnen an all die wunderbaren Orte und meint ihre Welt berühren zu können…
Geschichten wie die MondLichtSaga. Es sind Bücher, die als eBook nicht ausreichen. Sie müssen im Regal stehen…und wenn man daran vorbeiläuft einen direkt wieder in ihre Welt eintauchen lassen. Ich danke Dir für diese wunderbare Reise!

Einfach toll so etwas zu lesen. Das geht mir das Herz auf. Ich habe Dana gefragt, ob sie nicht Lust hat, diesen Text auch auf amazon als Rezi zu posten. Vielleicht macht sie es ja, ich würde mich freuen. Ich weiß, dass ich schon wahnsinnig viele Rezis bekommen habe und ich habe es auch gerade mal ausgerechnet 88 Prozent der Leser, die sich diese Mühe gemacht haben gefällt mein Buch. Das ist ein wahnsinnig toller Schnitt, trotzdem habe ich ein kleines Problem.
Es schreiben mir also sehr sehr viele Leserinnen positive Rezensionen und eben nur gut 12 Prozent dr Rezis sind nicht so gut. Allerdings gibt es auch hier viele, bei denen sich die Schreiber sich viel Mühe gemacht haben und mir Tipps für meine weiteres Schreiben gegeben haben.
Mein Problem ist leider nun, dass, wenn ich durch meinen Kindle blättere und mir dort meine Rezis zu MondSilberLicht anschauen, die hilfreichsten Rezensionen als erstes erscheinen.
Ich weiß nicht, ob viele von Euch wissen, dass man gar keine Rezi schreiben braucht und trotzdem seine Meinung zum Buch kundtun kann. Das macht man, indem man die Rezensionen anderer Leser als „Hilfreich“ anklickt. Nun scheinen offenbar meine Lieblingsleser auch gern Rezis zu verfassen, allerdings nie oder selten andere Rezis als hilfreich anzuklicken. Die Leser, die mein Buch nicht mögen sind aber auch ganz aktiv dabei, die anderen negativen Rezensionen als hilfreich anzuklicken und was passiert – diese Rezis wandern nach oben, und erscheinen als erste Rezis auf dem Kindle. Ich finde das ziemlich schade , da dies ja offenbar nicht Eure Meinung wiederspiegelt.
Wer also Lust und Zeit hat kann sich ja einfach mal ein paar Rezis durchlesen und die als „Hilfreich“ anklicken, die ihm gefallen.
Ich würde mich freuen und geh jetzt wieder schreiben – meine Tochter will unbedingt wissen, wie es mit Bookless weitergeht.

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Meine Musik zur MondLichtSaga

Ich bin vor einiger Zeit von Andrea gefragt worden, ob ich nicht einmal etwas zum Thema Musik schreiben wolle. Also über Musik, die mich beim Schreiben der MondLichtSaga inspiert hat. Das habe ich nun endlich getan und will Euch den Artikel natürlich nicht vorenthalten. Also wenn Ihr Lust habt, schaut und hört einfach mal rein. Die Musik passt gerade auch zu einem Tag, an dem sich die Sonne mal wieder länger als fünf Minuten herausgetraut hat. Viel Spaß damit und ein großes Dankeschön an Andrea für die tolle Idee.
Und hier gehts lang

Fantastische Lesetipps

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Recherche in London

Der erste Teil der Bookless-Triologie ist zur Hälfte fertig und ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um einen Fantasyroman handelt. Ich tue das, weil ich bei der MondLichtSaga von dem ein oder anderen Leser dafür kritisiert worden bin, nicht genau genug die örtlichen Gegebenheiten recherchiert zu haben. Das ist sicher richtig, doch ich bin der Meinung, dass ich mir auch einiges an schriftstellerischer Freiheit erlauben darf .
Trotzdem bin ich nach London geflogen um mir vor Ort ein Bild zu machen wo Lucy und Nathan leben, welche Cafes sie besuchen, wo sie studieren und vor allem, wo sie ihre Abenteuer erleben.

Ein Foto des Hauptschauplatzes will ich euch nicht vorenthalten:

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In den Räumen der London Library wird sich der erste Teil der Bookless-Saga hauptächlich abspielen. Das was bisher geschrieben ist, wird deutlich spannender sein, als der erste Teil der MondLichtSaga. Vor ein paar Tagen bekam ich leider eine 1-Sterne-Rezi mit der Begründung, der Leser hätte etwas Blut erwartet – Bücher sind ja bekanntlich Geschmacksache, aber das ein Romantasybuch nicht gerade vor Blut trieft dürfte bekannt sein. In Bookless gibt es aber jetzt schon einen Toten – besonders blutig ist das aber nicht (ich steh nicht sooo auf Gewalt) und hoffe ihr auch nicht. 
Um einen spannenden Roman für Euch zu schreiben, habe ich die Gegebenheiten entsprechend angepasst. Natürlich gibt es die Londoner Bibliothek. Ob die Bibliothek wirklich diese Mystik verströmt, die ich gern transportieren möchte, liegt sicher im Auge des Betrachters. Diejenigen von euch, die Bücher genauso lieben wie ich, werden keine Schwierigkeiten haben Lucys Welt vor ihrem inneren Auge aufsteigen zu sehen. Denjenigen, denen das nicht gelingt sollten das Buch einfach zur Seite legen und bitte nicht unbedingt alle drei Teile lesen und zum Schluß sagen – großer Mist. Verwendet eure Lebenszeit einfach auf Bücher, die ihr mögt (sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Ich weiß, das man als Autor auch negative Rezis verkraften sollte und ich bemühe mich – ehrlich).
Aber zurück zum Thema. Ich schreibe über Bücher, über alte Bücher. Die London Libraray beherbergt ziemlich viele alte Schriften, ob nun genau die Bücher darunter sind, die ich nutze ist nicht immer unbedingt gesagt. Allerdings habe ich selbst das so gut wie möglich recherchiert. Aber darum geht es mir auch gar nicht. Ich will nur Eure Fantasie beflügeln und euch mitnehmen in ein neues Abenteuer
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Die Leipziger Buchmesse 2013

Nun möchte ich nicht zu lange warten und Euch von meinen Eindrücken der Leipziger Buchmesse berichten. Bisher war ich jedes Jahr ja „nur“ Besucher der Messe und ich muss sagen, dass war dieses Jahr ganz anders. Als ich mich für den autorenaward beworben habe, habe ich keine Minute daran gedacht, dass sich irgendein Journalist dafür interessieren könnte, was wir Selfpublisher so in unserem stillen Kämmerlein ausbrüten. Das war eine totale Fehleinschätzung.
Ab dem Moment, als öffentlich bekannt gegeben wurde, dass der erste Preis an „MondSilberLicht“ geht, stand mein Telefon nicht mehr still. Interessanterweise waren es ausschließlich öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehanstalten, die mit mir Interviews machen wollten. Man könnte doch meinen, dass die privaten Sender ebenfalls ein Publikum ansprechen, dass an E-Books interessiert ist. Aber vielleicht täusche ich mich da . Ich sprang also von Interview zu Interview – angefangen beim ARD-Mittagsmagazin (ca.42. Minute) – ein sehr schöner aussagekräftiger Artikel, über die Deutsche Welle, Deutschlandradio, MDR (hier auch mal ein Jugendsender mit MDR Jump), WDR, Rheinische Post, Hanoversche Allgemein und so weiter und so fort. Sämtliche Journalisten waren ausgesprochen offen, nett und zumeist noch sehr uninformiert, was das Thema Selfpublishing betraf. Kein Einziger holte alte Klischees aus der Schmudelecke des Selbstverlegens heraus – das fand ich ausgesprochen hilfreich. Durch diesen ganzen Trubel war für mich die Buchmesse eine ganz neue Erfahrung. Die Buchmesse selbst hatte für das Thema Selfpublishing eine große Bühne bereitgestellt. Dort fanden jeden Tag interessante Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen statt und auch die wirklich gut besuchte Preisverleihung.

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Der Oskar war es noch nicht, aber wenn man so auf der Bühne steht, ein paar Dankesworte sagen kann und von allen Seiten fotografiert wird, fühlt man sich ein bisschen so. Am meisten habe ich mich darüber gefreut, dass ich viele meiner Autorenkolleginnen (Nikola Hotel, Emily Bold, Daphne Unruh, Eileen Janket, Jennifer Jäger) kennenlernen durfte, die ich bisher nur von Facebook kannte. Zum Glück hatten wir nach der Preisverleihung endlich Muße und Zeit zusammen ein paar Gläser Sekt zu trinken, Hot Dogs zu verspeisen und natürlich uns über unser tolles Indiedasein auszutauschen. Ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauert bis wir uns wiedersehen.
Last but not least – ich werde ja immer wieder drauf angesprochen, was der MondLichtSaga nun bevorsteht. Zwei Dinge möchte ich in jedem Fall erreichen – eine Veröffentlichung im Buchladen und eine englischsprachige Übersetzung. Wie soll das aber gehen? Natürlich gibt es schon Verlage, die nun auf mich zukommen und gern mit mir zusammenarbeiten wollen. Es gibt auch Anfragen aus dem Ausland, so von amazon crossing, einem französischen Verlag und sogar von einer koreanischen Agentin. Was aus diesen ganz verschiedenen Anfragen wird, kann ich jetzt noch nicht abschätzen, da ich natürlich eigene Vorstellungen von einer Zusammenarbeit habe. Das was ich bisher als Vertragsentwürfe gesehen habe ist allerdings meilenweit von einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe entfernt. Das finde ich sehr schade und hoffe, dass sich das zukünftig ändert. Warten wir es einfach ab. Die englische Übersetzung kann ich notfalls auch selbst stemmen. 
Nun, nachdem ich drei Tage berühmt war, ruft sowieso wieder die Arbeit an „Bookless“ und die allgegenwärtige Hausarbeit. Leider fand sich keine gute Fee, die während meiner Abwesenheit die Wäsche gewaschen hat. 
Am Wochenende fliege ich aber erstmal mit meinem Mann nach London und laufe jede Straße ab, die Lucy und Nathan in „Bookless“ begehen, damit ich auch alles detailgetreu erzählen kann. Falls jemand von Euch einen Lieblingsstadtteil in London hat und gern möchte, dass Lucy da wohnt, nur her damit. Das kann ich noch gut verändern.  

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Das hätte ich kaum zu hoffen gewagt

Es ist zwar unglaublich, aber doch wahr. Viele von Euch, die auch auf Facebook mit mir befreundet sind, haben es vielleicht schon mitbekommen – ich habe den ersten Preis des Indie Autoren Awards im Bereich Fiction der Leipziger Buchmesse gewonnen. Noch kann ich es kaum glauben und ich schätze, so geht es allen Preisträgern so, denen ich an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren möchte. Das ist gestern in dem Trubel irgendwie untergegangen. Allen voran natürlich meiner liebste Facebookfreundin Nikola Hotel, die mit ihrem tollen Buch Rabenblut drängt den dritten Preis ganz verdient gewonnen hat.
Ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht versäumen, meinen tollen LeserInnen für ihre monatelange Unterstützung zu danken (das kann ich gar nicht oft genug sagen). Ohne Euch wäre das alles nicht denkbar gewesen. Ich freue mich noch heute über jedes einzelne Feedback von Euch und weiß, dass Ihr Euch für mich mitfreut. 
Außerdem möchte ich natürlich ausdrücklich den Ausrichtern des Preises danken – dafür, dass sie uns Selfpublishern diese Bühne bieten und uns als Partner im Literaturgeschäft wahrnehmen. Ich hoffe sehr, dass der Preis auch in den kommenden Jahren ausgelobt wird und noch zahlreiche tolle Bücher prämiert werden. Allen Autoren, die es dieses Jahr nicht geschafft haben, drücke ich jetzt schon einmal ganz fest die Daumen. Ich bin sicher, dass es der Jury nicht leichgefallen ist aus dem vielen tollen Bewerbungen gerade uns sechs herauszufischen.
In den zahlreichen Interviewanfragen, die gerade auf mich einprasseln (hätte ich nie gedacht, dass wir so viel Aufmerksamkeit bekommen) werde ich uns Indies auch ganz weit vorne rücken. Ich hoffe, dass gelingt mir . Schließlich kämpfen wir meistens allein an der Front und ich bin glücklich darüber, dass wir uns immer so toll in den verschiedensten Foren austauschen und uns gegenseitig mit Tipps und Tricks versorgen.

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Romantic & Fantasy Author