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„FederLeicht. Wie Nebel im Wind“ kommt

Guten Morgen und ich hoffe, bei euch ist besseres Wetter als bei mir. Wenn nicht, muntert euch vielleicht meine Nachricht auf. der fünfte Band der FederLeichtSaga ist fertig geschrieben und nun bei den Probelesern und im Korrektorat. Damit bin ich auch endlich bereit, mich auf ein Veröffentlichungsdatum festzulegen und das ist schon ganz bald. FederLeicht V erscheint am 20.05.2017 als E-Book und als Taschenbuch bei Amazon.

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Und das ist die nicht so schöne Nachricht. Das Buch wird es für die nächsten drei Monate exklusiv nur bei Amazon geben. Leider wird die Sichtbarkeit von Selfpublishingtiteln immer mehr eingeschränkt. Damit haben wir nicht mehr nur mit Piraterie zu kämpfen, sondern auch mit rückläufigen Umsätzen in den anderen Shops.

Mir war es immer sehr wichtig, von Beginn an, also seit 2012, auch in allen den anderen Shops vertreten zu sein. Diese Strategie muss ich nun überdenken aber ich hoffe, dass sich zum Jahresbeginn 2018 daran wieder etwas ändert. Manchmal muss man aber auch unbequeme Entscheidungen treffen, Dinge ausprobieren und trotzdem auf Verständnis hoffen.

Wer keinen Kindle hat, nicht bei Amazon kaufen möchte und auch nicht die KindleApp nutzt, kann sich gern per Mail an mich wenden. Wir finden dann schon eine Lösung, mit der alle zufrieden sind. Aber ein bisschen Zeit ist ja noch. Die KindleApp funktioniert übrigens auf jedem Tablett oder Smartphone.

Immerhin könnt ihr dieses Mal FederLeicht V hier bereits vorbestellen. Auch etwas, dass ich neu ausprobiere – die Vorbestellfunktion – wurde immer wieder gewünscht und auch gestern schon rege genutzt. Damit hat die FederLeichtSaga dann Harry Potter schon mal umzingelt ;-).

Eingekesselt

Was wir Autoren uns wert sind – Insiderüberlegungen?

Ich ärgere mich und ich ärgere mich wirklich selten. Jetzt ärgere ich mich aber schon eine ganze Weile. Und schon mal vorab, den Schuh muss sich nur der anziehen, dem er passt.
Ende letzten Jahres gründete sich ein neuer Autorenverband. Es gibt solche Verbände schon für Liebesromanautorinnen, Krimischreiber und bestimmt noch viel mehr und nun auch für Phantastik-Autoren. Soweit so gut. Zwei dieser Verbände halten im April ihre Jahrestreffen ab. Ich gebe zu, ich treffe mich gern mit Kollegen. Warum also nicht mal über den Tellerrand schauen und sich mit Kollegen austauschen, die man noch nicht kennt. Meinem Mann gehe ich mit meinen Buchthemen manchmal schon auf den Keks ;-).PAN
Ich lade mir das Aufnahmeformular herunter und lese die Aufnahmebedingungen. Wir leben im Jahre 2016, habe ich jedenfalls bisher gedacht. Die Welt dreht sich und ist rund. Dinge verändern sich. Aber was muss ich da lesen? Aufgenommen werden nur Autoren, die bei Verlagen ihre Bücher veröffentlichen. Selfpublisher sind ausdrücklich ausgeschlossen.
DeliaIch veröffentliche meine Bücher im Selfpublishing, das heißt für die, die es nicht wissen – ich habe keinen Verlag an meiner Seite und trotzdem seit 2011 rund 800.000 Bücher verkauft. Ich bin stolz auf das, was ich tue und erreicht habe und es war eine Schweinearbeit, die ich sehr gern mache. Aber viel stolzer noch bin ich auf meine Leser, für die es keinen Unterschied macht, ob ein Verlagsname auf meinem Cover steht oder nicht. Aber ich schüttele den Kopf über meine Kollegen.
Ich schreibe gerade am ersten Teil einer neuen Fantasytrilogie, die im Frühjahr 2017 in einem Verlag erscheint. Ich schreibe am selben Rechner, sitze am selben Tisch und fühle mich auch ganz wie ich selbst. Nun frage ich mich allerdings: Werde ich plötzlich ein anderer Mensch, wenn ich mit einem Verlagsvertrag wedele? Erlebe ich eine wundersame Metamorphose? Werde ich von der Raupe zum Schmetterling? Ich bekomme schon jetzt eine ganz tolle Unterstützung von meinem Verlag. Trotzdem ändert es nichts daran, dass es meine Ideen, mein Herzblut und meine eigene kreative Leistung sind, um die es hier geht. Das habe ich bisher jedenfalls gedacht, aber vielleicht wissen die „richtigen“ Phantastikautoren ja schon mehr als ich.
Eine Geschichte ist eine Geschichte. Die eine ist besser, die andere schlechter erzählt. Eine findet mehr Leser und die andere nicht. Verlage können nicht unzählige Bücher herausbringen. Verlage sind gewinnorientierte Unternehmen, sie müssen Mitarbeiter und Mieten bezahlen. Autoren hingegen wollen Wörter zu Papier bringen, sie wollen ihre Geschichten der Welt erzählen und sie wollen, dass ihre Protagonisten Leser finden. Wie sie das tun, sollte im Jahre 2016 ihnen überlassen sein. Ich wünschte, es würde mehr Solidarität unter Autoren herrschen. Im Grunde könnten wir voneinander lernen, uns gegenseitig unterstützen und beide Seiten würden davon profitieren. Wie sollen Verlage uns wertschätzen, wenn wir es nicht mal selbst tun?syndikat
Ich wünsche mir eine Zeit, in der es normal ist, beide Wege zu gehen, eine Zeit in der sich nicht der selbst ungelesene Verlagsautor (ja auch die gibt es) dem SP-Kollegen überlegen fühlt. Denn anders kann ich es mir leider nicht erklären, warum eine Berufsgruppe einen großen Anteil an Mitkollegen aussortiert und diese als nicht wert erachtet, an ihrem Verbandsleben teilhaben zu lassen.
Klinge ich irgendwie eingeschnappt? Auf den einen oder anderen Kollegen mag das so wirken. Bin ich aber nicht (nur ein bisschen ;-)). Ich bin eher traurig, dass solche Praxis überhaupt von irgendwem toleriert wird. Ich bin ziemlich sicher, man hätte ein Modell finden können, um auch Kollegen partizipieren zu lassen, die sich abseits herkömmlicher Wege bewegen. Ein simples Bürgschaftsmodell, bei dem zwei Verbandsmitglieder für das Neumitglied bürgen, hätte vielleicht schon ausgereicht. Wenn man auf solcherlei Abgrenzung besteht. Aber na gut.
Werde ich im Frühjahr 2017 mit meinem Verlagsbuch winken und Verbandsanträge ausfüllen, damit ich mitspielen darf? Nicht, wenn sich nichts an den Bedingungen geändert hat – denn ich bin immer noch derselbe Mensch und meine Bücher erzählen immer noch dieselben Geschichten, die ja eigentlich ausschließlich meinen Lesern gefallen sollen.

Gar nicht mehr so lange

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr habt ein wunderschönes, sonniges Osterwochenende. Von mir gibt es heute eine kleine Überraschung aus dem Hasenkörbchen, damit die Warterei nicht ganz so lang wird.
Ein Schnipselchen aus FederLeicht. Wie der Klang der Stille – es ist die Szene, in der Emma und Eliza das erste Mal aufeinandertreffen und somit die MondLichtSaga und die FederLeichtSaga endgültig miteinander verschmelzen. Calum halte ich Euch natürlich auch nicht vor 😉

Die junge Frau mit den langen braunen Haaren lächelte mich an. Auf dem Arm hielt sie einen kleinen Jungen, der vielleicht ein Jahr alt war. „Ich bin Emma“, stellte sie sich vor. „Ich habe schon viel von dir gehört.“
Ich warf Quirin einen prüfenden Blick zu. „Ich habe nichts gesagt“, wiegelte er ab.
„Nur Gutes.“ Emma lachte und nahm dem kleinen Jungen eine Haarsträhne aus der Hand, an der er zog. „Lass dass Ares.“ Sie stupste ihm auf die Nasenspitze. „Das ist unser Sohn“, erklärte sie zu Sky und mir gewandt.
„Gib ihn mir.“ Bree streckte ihre Arme aus. „Er ist schon wieder so gewachsen.“
Emma reichte das Kind ihrer Tante und drehte sich um. „Sag Hallo, Lila“, forderte sie ein kleines Mädchen auf, das tatsächlich lilafarbenes Haar hatte. Deren schokobraunen Augen musterten mich aufmerksam. Ein junger Mann hielt sie an der Hand, bei dessen Anblick sogar Sky nach Luft schnappte. Cassian sah ja schon unverschämt gut aus, aber er war mit seinem zimtfarbenen Haar und den azurblauen Augen eine echte Augenweide. Ich zwang mich, ihn nicht anzustarren, sondern hielt der Kleinen meine Hand hin. „Ich bin Eliza“, stellte ich mich vor.
„Hast du Schokolade?“, fragte sie und ignorierte meine Hand. „In Berengar gibt es nämlich keine und Calum hat versprochen, dass ich hier welche kriege.“
Bree lachte. „Ich habe einen riesigen Vorrat für dich angelegt. Komm mit in die Küche.“
Lila hüpfte ihr hinterher, als sie mit dem kleinen Ares den Flur entlang lief.
Emma seufzte. „Ich befürchte, wir verziehen sie. Immer bekommt sie ihren Willen.“
Calum lachte. „Sie ist noch so klein und sie hat sich so gefreut. Außerdem finde ich, dass Miro die Erziehungsarbeit übernehmen kann. Wir sind nur Onkel und Tante, wir dürfen sie verwöhnen.“ Er legte Emma einen Arm um die Taille und reichte erst mir und dann Sky seine Hand. „Wir freuen uns, euch kennenzulernen. Selbst in Berengar haben wir von dir gehört.“ Er grinste mich an. „Deine Heldentaten sind in aller Munde.“
Ich spürte, wie ich knallrot wurde. „In die meisten Heldentaten bin ich bloß zufällig rein geraten“, erklärte ich. „Keine Ahnung, wie das jedes Mal passiert.“
Emma lachte auf. „O Gott, das kenne ich zu Genüge.“

Cover

So, dass war es erstmal. Ihr dürft Euch den 13.5. fett im Kalender eintragen, denn dann geht es weiter mit federleichten Abenteuern. Happy Eastern 🙂

Cassian ist back

Endlich ist es da und Ihr könnt Euch auf ein Wiedersehen mit Cassian und Eliza freuen :-). Ich hoffe, FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit gefällt Euch. Mir hat das Schreiben jedenfalls ganz großen Spaß gemacht. Außerdem freue ich mich, dass Ihr Euch so zahlreich an meinem Countdownspiel beteiligt habt und gratuliere auch hier nochmal den beiden Gewinnerinnen – Anja und Daniela.
Cassian

Das E-Book für den Kindle könnt Ihr hier bestellen und das Taschenbuch hier.

Bei Apple, Thalia und Co. ist das E-Book ganz sicherlich auch in den nächsten Stunden erhältlich, da bitte ich Euch noch um etwas Geduld. Leider habe ich dort wenig Einfluss auf die Freischaltung.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir berichtet, wie Ihr das Buch fandet und vielleicht eine Rezension dazu schreibt.Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen.

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Gewinnspiel zu FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit

So Ihr Lieben. Wir haben es fast geschafft. Ich bin froh, dass Ihr mir die Wartezeit so toll verkürzt habt. Hier nun die letzte Frage und morgen könnt Ihr dann direkt mit dem Lesen anfangen.

Die ganz Ungeduldigen können das E-Book heute schon mal vorbestellen, damit es auch pünktlich auf dem Kindle landet

Bei itunes ist das Buch übrigens auch schon vorbestellbar.

Habe hier noch meine letzte Frage und wieder gibt es ein signiertes TB zu gewinnen:

Worum soll es in meiner nächsten Saga gehen? Um Zeitreisende, um griechische Götter, um unsere Welt in der Zukunft oder mögt ihr mal eine realistische Liebesgeschichte von mir lesen?

Countdown 1 Tage

Gewinnspiel FederLeicht. Wie das Wispern der Zeit

Nur noch 2 Tage und dann ist es am Mittwoch endlich soweit. Ich bin schon sehr gespannt, wie Euch das neue Abenteuer von Eliza und Cassian gefallen wird. Damit nicht nur meine Facebookfreunde in den Genuss meines Countdown-Gewinnspiels kommen, heute auch mal eine Frage an Euch.
Countdown 2 Tage
Ich stecke ja schon in der Planung von Teil 3. Die Aureole um die es dann gehen wird, ist die Flöte. Sie erfüllt jeden Wunsch und lässt kein Unglück zu. Nun wünsche ich mir, das ihr Euch an der Titelfindung beteiligt.

Welcher Titel gefällt Euch besser?

FederLeicht. Wie der Klang der Stille oder FederLeicht. Wie das Lied vom Glück

oder habt ihr einen besseren Vorschlag?
Viel Spaß, beim Überlegen und Gewinnen.

MondSilberNacht FAQs

 

MondSilberNachtNun ist es wirklich bald soweit und ich möchte hier die Gelegenheit nutzen und mal gesammelt die Fragen beantworten, die ihr mir so stellt. Ich hoffe, ich vergesse nichts.

1. Ist das Buch bei Amazon vorbestellbar?

Nein, ist es nicht. Amazon zählt auch die Vorbestellungen am Tag der Bestellung ins Ranking, damit verpufft der Effekt der Käufe am ersten Tag. Da ich natürlich gern möchte, dass das Buch in den Top 100 sichtbar ist, verzichte ich auf die Vorbestellfunktion und hoffe auf euer Verständnis. Außerdem muss ich das endgültige Buch 10 Tage vor Erscheinen hochladen und da bin ich erstens im Urlaub und zweitens noch nicht fertig ;-). I-tunes sammelt die Vorbestellungen und dort ist das Buch samt Leseprobe für Euch schon erhältlich. Einfach hier klicken und dann habt ihr das Buch pünktlich am 31.05. auf euren Geräten.

2. In welchen Versionen wird es das Buch geben?

Ab dem 31.05. wird es das E-Book bei Amazon und allen anderen Online-Shops geben und bei Amazon selbstverständlich auch als Taschenbuch. Im Buchhandel bestellbar ist es ab dem 15.06.

3. Wird es das E-Book auch im alten Look geben?

Nein, leider nicht. Ich kann immer nur eine Version hochladen und da nehme ich das neue Cover.

4. Wir es das Taschenbuch mit alten Cover geben?IMondSilberNacht

Ja, das werde ich auch im alten Cover drucken lassen. Ihr könnt es dann über meinen Blog direkt bestellen. Das wird aber sicher erst Ende Juni etwas, da ich es neu formatieren und drucken lassen muss. Es wird dann eine alte und neue Version bei der Bestellung geben. Also aufpassen. Natürlich signiere ich auch fleißig.

5. Kann das Buch im Buchhandel bestellt werden?

Ja, natürlich ab Mitte Juni.

6. Kann ich das Buch bei dir vorbestellen?

Öhm. Jetzt noch nicht, aber ab dem 31.05. nehme ich Vorbestellungen entgegen für altes und neues Cover. Ihr müsst dafür hier einfach auf Bestellen (oben in der Leiste) gehen. Aber wie gesagt, es dauert ein bisschen, weil die Bücher noch im Druck sind.

Für die Blogger unter Euch

Ich nehme noch bis heute Abend Bewerbungen für Vorableser entgegen. Allerdings müsstet ihr es bis zum 31.05 schaffen, dass Buch zu lesen und auf euren Blogs zu rezensieren. Als Dankeschön gibt es dann ein TB zum Verlosen oder Behalten. Ausgelost wird heute Abend. Also schnell noch in den Topf hüpfen.

So, ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Sonst schreibt einfach nochmal

Lg Marah

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Marahs Interview

Heute gar kein so ausführlicher Post von mir ;-). Ich habe ein kleines Interview von mir selbst aufgenommen, da ich in einer Facebookgruppe verschiedene Dinge gefragt wurde. Damit meine Nichtfacebookfreunde dies auch anschauen können, hier der Link für Euch. Gern dürft Ihr auch meinen Youtubekanal abonnieren. Ich glaube ich mache  das jetzt öfter und in den nächsten Tagen poste ich auch eine kleine Lesung. Viel Spaß damit

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Alles hat ein Ende …

… und das ist auch gut so. Als ich Ende Januar mit dem Schreiben von MondSilberNacht Cover MSNbegann, war ich erstaunt, wie nah mir Emma und Calum noch sind und an wie viele Details ich mich erinnerte. Trotzdem war es keine leichte Aufgabe, die Handlung nach Berengar zu verlegen. Ich hatte mit ziemlich vielen Fragen zu kämpfen. Denn eine Welt im Wasser zu schaffen, ist viel schwerer, als ein Elfenstädtchen aus dem Boden zu stampfen.

Wie atmen Shellycoats eigentlich, was essen und wie leben sie? Ist eigentlich immer alles nass? Schlafen sie in Betten oder Hängematten usw.usf.  Viele Fragen konnte ich mit Euch auf Facebook klären und ich bin froh, dass ihr mir ständig Mut zugesprochen hat, nicht zu kompliziert zu denken. Das Ergebnis könnt ihr nun endlich Ende Mai nachlesen.

Heute bin ich froh, dass ich Emma und Calum nicht losgelassen habe, denn ohne die beiden hätte ich weder mit dem Schreiben begonnen, noch hätte ich weitergemacht, wenn sie nicht Eure Herzen so berührt hätten. Selbst nach den drei Jahren erreichen mich immer noch fast täglich Mails und Post mit der Bitte um Fortsetzung. Gestern kam sogar eine aus Mexiko.

Noch am Rande: Einige von Euch haben ja vielleicht eine Leseprobe von mir bekommen. Für diejenigen habe ich leider eine schlechte Nachricht ;-). Nach dem Lektorat habe ich nochmal ziemlich viel geändert, ihr müsst also das „richtige“ Buch von vorn lesen.

Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es Euch gefällt. Eine Geschichte weiterzuerzählen ist schließlich ein wirklich großes Risiko. Am Besten lest ihr die ersten drei Bände nochmal 😉 und lasst Euch wieder gefangen nehmen von meiner Welt.

Das Baby ist jetzt im Korrektorat und ich werde in den nächsten Tagen Chaos beseitigen,Federleicht_Marah Woolf.300dpi_rgb aufräumen und Gedanken sortieren und dann spukt natürlich schon der zweite Teil von FederLeicht in meinem Kopf herum und auch diese Geschichte will raus ans Licht.  Ich hoffe, dass ich es bis zum Oktober zur Buchmesse in Frankfurt schaffe, aber das ist wirklich sportlich.

Wer es von Euch noch nicht weiß – man kann die FederLeichtSaga direkt im Anschluss an MondSilberNacht lesen und viele alte bekante wiedertreffe. Wenn man will.

Aber jetzt freuen wir uns erstmal auf den 31.05. und ein Wiedersehen mit Emma und Calum.