Recherche in London

Der erste Teil der Bookless-Triologie ist zur Hälfte fertig und ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen, darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um einen Fantasyroman handelt. Ich tue das, weil ich bei der MondLichtSaga von dem ein oder anderen Leser dafür kritisiert worden bin, nicht genau genug die örtlichen Gegebenheiten recherchiert zu haben. Das ist sicher richtig, doch ich bin der Meinung, dass ich mir auch einiges an schriftstellerischer Freiheit erlauben darf .
Trotzdem bin ich nach London geflogen um mir vor Ort ein Bild zu machen wo Lucy und Nathan leben, welche Cafes sie besuchen, wo sie studieren und vor allem, wo sie ihre Abenteuer erleben.

Ein Foto des Hauptschauplatzes will ich euch nicht vorenthalten:

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In den Räumen der London Library wird sich der erste Teil der Bookless-Saga hauptächlich abspielen. Das was bisher geschrieben ist, wird deutlich spannender sein, als der erste Teil der MondLichtSaga. Vor ein paar Tagen bekam ich leider eine 1-Sterne-Rezi mit der Begründung, der Leser hätte etwas Blut erwartet – Bücher sind ja bekanntlich Geschmacksache, aber das ein Romantasybuch nicht gerade vor Blut trieft dürfte bekannt sein. In Bookless gibt es aber jetzt schon einen Toten – besonders blutig ist das aber nicht (ich steh nicht sooo auf Gewalt) und hoffe ihr auch nicht. 
Um einen spannenden Roman für Euch zu schreiben, habe ich die Gegebenheiten entsprechend angepasst. Natürlich gibt es die Londoner Bibliothek. Ob die Bibliothek wirklich diese Mystik verströmt, die ich gern transportieren möchte, liegt sicher im Auge des Betrachters. Diejenigen von euch, die Bücher genauso lieben wie ich, werden keine Schwierigkeiten haben Lucys Welt vor ihrem inneren Auge aufsteigen zu sehen. Denjenigen, denen das nicht gelingt sollten das Buch einfach zur Seite legen und bitte nicht unbedingt alle drei Teile lesen und zum Schluß sagen – großer Mist. Verwendet eure Lebenszeit einfach auf Bücher, die ihr mögt (sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Ich weiß, das man als Autor auch negative Rezis verkraften sollte und ich bemühe mich – ehrlich).
Aber zurück zum Thema. Ich schreibe über Bücher, über alte Bücher. Die London Libraray beherbergt ziemlich viele alte Schriften, ob nun genau die Bücher darunter sind, die ich nutze ist nicht immer unbedingt gesagt. Allerdings habe ich selbst das so gut wie möglich recherchiert. Aber darum geht es mir auch gar nicht. Ich will nur Eure Fantasie beflügeln und euch mitnehmen in ein neues Abenteuer
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