GötterFunke. Liebe mich nicht die Zweite

Heute gibt es wieder ein Textschnipselchen und wie versprochen erzähle ich etwas zur Geschichte und beantworte eure Fragen.

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Ich wollte ja schon immer mal eine Geschichte über Götter schreiben und dann war die Idee dazu plötzlich in meinem Kopf. Wie wäre es denn, wenn so ein unwiderstehlicher, schöner Mann ein Mädchen finden müsste, dass sich auf keinen Fall in ihn verliebt. Ist das nicht eigentlich eine unlösbare Aufgabe? Manchmal sind wir Frauen ja doch etwas einfach strukturiert ;-). Die Schwierigkeit bestand natürlich daran, die Geschichte so zu erzählen, dass sie glaubwürdig bleibt. Denn eigentlich könnte so ein Gott natürlich wunderhübsch aber ein Arschloch sein. Aber so einfach durfte ich es dem Mädchen doch nicht machen. Jess sollte sich schon verlieben, aber was passiert dann? Das werdet ihr nur herausfinden, wenn ihr das Buch lest :-).

Und damit ihr euch meine Jess schon mal vorstellen könnt, hier mal ein Bild von ihr.

Jess

Und dann komme ich noch zu der ersten Frage:

Sitzt du jeden Tag (oder zumindest fast jeden) an deinem Schreibtisch und bist kreativ? Ich stelle mir das gar nicht so einfach vor erstmal anzufangen bzw. aufzuhören, wenn man gerade mittendrin ist. Aber du hast ja nebenbei auch noch ein normales Leben …

Ganz genauso ist es :-). Ich sitze jeden Tag an meinen Büchern. Ich schreibe, träume, überarbeite, wühle mich durch Zettelwirtschaften. Leider bin ich ziemlich unorganisiert. Das meiste meiner Geschichten passiert in meinem Kopf, was dazu führt, dass ich auch gern mal etwas vergesse. Gern würde ich Plottafeln haben, Kapitelaufrisse und Figurenaufstellungen. Leider tötet das meine Kreativität. Ich will Geschichten erzählen und sie nicht entwerfen. Da wäre ich Ingenieurin geworden ;-). Allerdings gibt es auch so Momente, wo ich mich furchtbar dilettantisch finde – meistens, wenn ich mal wieder eine Augenfarbe vergessen habe. Vermutlich haben deshalb meine Protagonistinnen so oft rote Haare. Das kann ich mir merken ;-).
Mein normales Leben kommt da manchmal etwas kurz, das ist tatsächlich ein Problem. Da aber meine kleine Tochter meine größte Kritikerin ist, können wir auch einfach mal über Ideen schwatzen und es fühlt sich gar nicht wie Arbeit an.

Ich mache mich dann mal wieder ran und wünsche Euch eine tolle Woche. Nur noch 5 Wochen, bis GötterFunke erscheint :-).

3 Gedanken zu „GötterFunke. Liebe mich nicht die Zweite“

  1. Hallo … ich habe das Buch Götterfunke jetzt heute zuende gelesen … es war einfach super Wollte auch noch fragen wann ungefähr das zweite Buch raus kommt. Ich freue mich schon ….Nicole

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