Das hätte ich kaum zu hoffen gewagt

Es ist zwar unglaublich, aber doch wahr. Viele von Euch, die auch auf Facebook mit mir befreundet sind, haben es vielleicht schon mitbekommen – ich habe den ersten Preis des Indie Autoren Awards im Bereich Fiction der Leipziger Buchmesse gewonnen. Noch kann ich es kaum glauben und ich schätze, so geht es allen Preisträgern so, denen ich an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren möchte. Das ist gestern in dem Trubel irgendwie untergegangen. Allen voran natürlich meiner liebste Facebookfreundin Nikola Hotel, die mit ihrem tollen Buch Rabenblut drängt den dritten Preis ganz verdient gewonnen hat.
Ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht versäumen, meinen tollen LeserInnen für ihre monatelange Unterstützung zu danken (das kann ich gar nicht oft genug sagen). Ohne Euch wäre das alles nicht denkbar gewesen. Ich freue mich noch heute über jedes einzelne Feedback von Euch und weiß, dass Ihr Euch für mich mitfreut. 
Außerdem möchte ich natürlich ausdrücklich den Ausrichtern des Preises danken – dafür, dass sie uns Selfpublishern diese Bühne bieten und uns als Partner im Literaturgeschäft wahrnehmen. Ich hoffe sehr, dass der Preis auch in den kommenden Jahren ausgelobt wird und noch zahlreiche tolle Bücher prämiert werden. Allen Autoren, die es dieses Jahr nicht geschafft haben, drücke ich jetzt schon einmal ganz fest die Daumen. Ich bin sicher, dass es der Jury nicht leichgefallen ist aus dem vielen tollen Bewerbungen gerade uns sechs herauszufischen.
In den zahlreichen Interviewanfragen, die gerade auf mich einprasseln (hätte ich nie gedacht, dass wir so viel Aufmerksamkeit bekommen) werde ich uns Indies auch ganz weit vorne rücken. Ich hoffe, dass gelingt mir . Schließlich kämpfen wir meistens allein an der Front und ich bin glücklich darüber, dass wir uns immer so toll in den verschiedensten Foren austauschen und uns gegenseitig mit Tipps und Tricks versorgen.

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Mein erster Fernsehauftritt

Für alle, die mich gern mal im Fernsehen sehen wollen. Hier der Link zu meinem Auftritt im mdr. Ich schätze der Link ist noch bis Dienstag erreichbar. Ihr müsst bis Minute 22: 00 „vorspulen“. Also viel Spass damit. Morgen werden übrigens die Gewinner für den Indie-Autoren-Preis bekanntgegeben. Ihr dürft also noch weiter die Daumen drücken.

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Was für ein Tag

Gestern war nun der große Tag. Meine erste Lesung. Aber nicht nur das – der mdr kam zu mir ins Haus um einen Beitrag für die Leipziger Buchmesse zu drehen. Der Beitrag soll eine Länge von 2,50 min haben und wird heute Abend um 19.00 Uhr bei mdr Sachsen-Anhalt ausgestrahlt. Ich hatte keine Vorstellung davon, was man für so einen Minibeitrag für Filmmaterial braucht. Es hat trotzdem riesigen Spaß gemacht. Vorher hatte ich tagelang mein Haus geputzt (es ist also nicht immer so ordentlich, wie es dann vielleicht rüberkommt) und hatte mich in Schale geschmisse. Leider passt Blau nicht ins Filmgeschäft . Also rote Bluse bügeln und umziehen. Mitten im Bügelvorgang machte mein Bügeleisen seinen letzten Atemzug, Sicherung flog raus und es machte einmal noch kurz Puff. Die Bluse war zum Glück fast fertig und die letzten Knittelfalten sieht man hoffentlich im Film nicht so. Zweieinhalb Stunden wanderte ich vom Schreibtisch, zum Sessel, in die Küche und wieder zurück. Die drei Mitarbeiter des mdr haben das toll gemacht und waren total entspannt. Die Zeit wurde dann echt knapp, da ich ja zu meiner Lesung musste (so berühmt wie Justin Bieber bin ich schließlich nicht, dass ich meine Gäste 2 Stunden warten lassen kann).
Ein bisschen Bammel hatte ich schon. Ich stellte mir vor, dass niemand kommt, ich alle langweile oder die Hälfte vorher geht. Das ist jedenfalls nicht passiert. Am Tag vorher war ich großer Veranstaltungstipp in der Volksstimme und gestern nochmal Haupttipp im Internet. Der Raum war mit 35 Leuten auch gut gefüllt, es mussten tatsächlich noch Stühle geholt werden und das am Nachmittag 17 Uhr. Ich war happy und als es losging gar nicht mehr aufgeregt, was nicht zuletzt an dem Glässchen Sekt lag, das ich mir vorher genehmigt hatte (gute Tipp für alle, die in der nächsten Zeit eine Lesung veranstalten möchten). Ich hatte mir vorgenommen nicht länger als eine Stunde zu reden und mir die Textstellen vorher mehrfach durchgelesen, angepasst oder etwas verändert, damit für eine Lesung alles stimmt. Die Stunde war rucki zucki vorbei und ich würde so etwas jederzeit wieder machen. ich hatte ein tolles Publikum und mit der Stadtbibliothek Magdeburg einen tollen Veranstalter. Der Sekt war zum Schluss auch beinahe alle .
Ich musste dann nur noch zur Elternversammlung – auch immer wieder schön.
Lieben Dank noch mal an Euch alle, die Ihr mir vorher Eure Grüße geschickt habt und mir für die Lesung fest die Daumen gedrückt hab, vielleicht sehen wir uns ja bei einer anderen Gelegenheit einmal. Ich würde mich freuen.

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MondSilberLicht – Lesung

Am 05.03.2013 veranstalte ich meine erste Lesung in der Hauptstelle der Stadtbibliothek Magdeburg. Wer von Euch Lust und Zeit hat ist dazu natürlich herzlich eingeladen. Da es meine erste Lesung überhaupt ist, war ich ganz motiviert, diese zu etwas Besonderem zu machen. Ich finde es immer doof, wenn man zu einer Lesung geht und da nicht einmal etwas zu trinken bekommt. Ich kann mir nicht helfen, aber dass gehört doch irgendwie dazu, oder?
Also habe ich vorgeschlagen, dass ich Sekt und O-Saft mitbringe. Leider hat die Stadtbibliothek keine Schankerlaubnis – ist das zu fassen? Dann wollte ich vor der Lesung ein bisschen schottische Musik spielen – zur Untermalung. Dreimal dürft ihr raten – das wäre gemapflichtig. Manchmal fragt man sich echt, auf welchem Planeten man lebt. Ich werde es trotzdem genauso machen, wie ich es geplant habe. Falls also jemand von Euch bei der Gema oder beim Ordnungsamt arbeitet bitte zu Hause bleiben . Ich freue mich jedenfalls über jeden Zuhörer und werde bei der Gelegenheit mehrere Bücher verlosen und jeder der möchte kann ein MondSilberLicht-Lesezeichen mit nach Hause nehmen (ich hoffe das in der Druckerei alles klappt, sonst habe ich zuviel versprochen).

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Quizfrage an die Lesejunkies unter Euch

Ich habe ein kleines Problem, bei dem mir sicher der ein oder andere von Euch helfen kann. Mein neues Projekt soll ja wieder eine Fantasytriologie werden, diesmal allerdings ohne Wesen, die nicht von dieser Welt sind . Eigentlich sollte das jedenfalls so sein. Nun habe ich ein mittelschweres Problem. Seit diese Geschichte in meinem Kopf rumspukt wird mein Antagonist begleitet von zwei Dienern/Helfern, wie auch immer, die sich mal in Gestalt eines Menschen, mal in der Gestalt von Hunden (schwarzen Doggen) zeigen und meinen Helden zusetzen. So weit so gut. Bis vorhin war alles klar.
Jetzt frage ich mich aber plötzlich, ob ich so etwas nicht schon mal irgendwo gelesen oder gesehen habe. Ich überlege hin und her, mir fällt aber nichts ein. Keine Ahnung warum ich immer an Tintenherz denken muss. Habe auch schon drin rum geblättert aber nichts gefunden. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Ich will aber natürlich nicht etwas schreiben, was schon mal irgendwo in der Form passiert ist. Das ist wohl der Nachteil, wenn man zuviel liest – irgendwann verschwimmt das alles im Kopf und im Alter wird es immer schlimmer . Also falls einem von Euch etwas dazu einfällt (und ich meine nicht Sirius Black) wäre es schön, wenn Ihr mir dabei helfen könntet. Lg Marah

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Erstes Etappenziel geschafft

So, die ersten hundert Seiten meines neuen Projektes sind im „Kasten“. „Bookless“ stellt sich als ein ziemlich störrisches Projekt heraus. Meine beiden Hauptprotagonisten, Lucy und Nathan, wollten sich einfach nicht kennenlernen. Seite für Seite ließen sie sich etwas Neues einfallen um ihrer eigenen Wege zu gehen. Aber ich habs doch geschafft . Irgendwo zwischen Seite sechzig und siebzig ist es passiert. Mal sehen, was die Zwei daraus machen. Ganz warm sind sie noch nicht miteinander geworden. Aber das wird sicher noch. Ich bin ja häufig kritisiert worden, das in MondSilberLicht alles so holterdipolter passiert ist. Dafür lasse ich mir und Euch jetzt etwas Zeit mit dem Kribbeln und den Schmetterlingen im Bauch. 
Apropo MondSilberLicht – ich habe mich mit dem Titel für den ersten Indie-Autorenpreis auf der Leipziger Buchmesse beworben. Falls Euch das interessiert, einfach mal hier draufklicken.  Ich bin gespannt, wer das Rennen macht.
Was gibt es noch Neues? Ach ja- am 05.03.13 veranstalte ich meine erste Lesung in der Stadtbibliothek Magdeburg. Derzeit überlege ich, ob ich dafür einen schottischen Schokoladenkuchen backen sollte. Ich finde Lesungen ohne Bewirtung immer etwas langweilig, allerdings sind meine Backkünste auch begrenzt. Na mal sehen, für Sekt und O-Saft reicht es bestimmt . Wer also Zeit und Lust hat, kann gern kommen.

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Ich geh dann mal schreiben.

Keine Ahnung, wie ich es schaffen soll, bis Ende Mai ein neues Buch zu schreiben. Jeder Tag fängt damit an, dass ich meine Zeit im Netz verbringe. Und jeden Tag wird diese Zeit länger. Ich weiß genau, dass ich diese Woche nur zwei Tage zum Schreiben zur Verfügung habe und wenn ich das hochrechne, bis Mai – naja, da bleibt nicht viel übrig.
Ich schalte jetzt mein Netz einfach aus, mal sehen wie lange ich das durchhalte, ohne zu luchsen wer etwas Interessantes gepostet hat.
Bin ich internetsüchtig?? Ich mache mir langsam Sorgen .
Also wenn ich mich ein paar Tage nicht melde, dann wisst Ihr ja wo ich bin – mitten in meiner neuen Geschichte. Und wenn ich mir nächste Woche beim Skifahren kein Bein oder viel schlimmer Arm breche, dann wird es vielleicht doch etwas mit Mai.
Also ich bin dann mal Off.
Liebe Grüße Marah

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Liebe Rezensentinnen und Rezensenten

Vorab erstmal: Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen . Ich weiß, dass ich versprochen habe, auf all Eure Rezensionen zu antworten und ich habe es immer noch nicht getan. Es tut mir leid. 
Aber – nun komme ich zu meiner Entschuldigung: Es sind mittlerweile einfach zu viele Rezis geworden. Ich schaffe es nicht mehr. Aber ich versichere Euch, ich freue mich über jede einzelne und ich lese jeden Morgen, bevor ich anfange zu schreiben, was ihr mir so hinterlassen habt. Ich bin dann gerührt, dankbar und manchmal ein bisschen geknickt, denn ab und zu kommt es vor, dass einem Leser mein Buch nicht so gut gefällt (zum Glück ist das selten).
Ich hoffe, ihr seid alle meiner Meinung, dass es viel wichtiger ist, ein neues Buch zu schreiben, als auf die Rezensionen zu antworten. Schließlich will ich Euch spätestens Ende Mai wieder mit neuem Lesestoff versorgen.
Wenn Ihr trotzdem etwas auf dem Herzen habt und mich erreichen wollt, könnt Ihr das gern hier oder auf meinem Facebookaccount tun. Ich freue mich auch da immer über Nachrichten.
So last but not least möchte ich mich natürlich bei Euch allen bedanken, die ihr soooooo fleißig Eure Meinung und Eindrücke zu meiner MondLichtSaga kundtut und verbreitet. Ohne Euch wäre die Saga Nichts. Und auch den Rezensenten, die nicht so begeistert waren, möchte ich für ihre Tipps und Hinweise danken, mit den ich meine zukünftigen Bücher besser machen kann. Nur denen, die sich immer etwas unter der Gürtellinie beim anonymen Schreiben befinden, denen danke ich ausdrücklich nicht, ich hoffe, dass ist legitim .

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Die besten E-Books???

Während ich so vor mich hinschreiben und mir für Euch eine neue Geschichte ausdenken und ständig unterbrochen werden, weil ich aufräumen, kochen, waschen oder Bügeln muss – stöbere ich natürlich auch gern im Netz umher und habe entdeckt, dass es bei Lovelybooks eine neue Liste gibt . Titel: Die besten E-Books.
Nun würden meine drei Teile sich natürlich darüber freuen, wenn ihr kräftig mitvotet und Punkte vergebt, damit sie in der Liste hochwandern (ich freue mich natürlich auch).
Wer von Euch also Zeit und Lust hat, einfach hier dem Link folgen und Punkte vergeben. Jeder User darf insgesamt 24 Punkte vergeben zwischen 1 und 3. Ich könnte also außer meinem Buch auch noch andere bewerten, die Euch gefallen haben. Viel Spaß dabei und vielleicht findet Ihr ja auch ein bisschen neuen Lesestoff.

Lg Marah

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Die Gewinner stehen fest – Herzlichen Glückwunsch

So, der Würfel ist gerollt, besser gesagt die Gewinner stehen fest. Wir haben heute alle Namen in den Lostopf geworfen und diesen kräftig durchgeschüttelt. Mein Sohn hat das erste große Los gezogen und meine kleine Glücksfee das zweite.

Die Glücklichen sind:

Shou Sternenkind
Sonja Meyer

Herzlichen Glückwunsch und an alle, die diesmal nicht dran waren – nicht traurig sein, beim nächsten Mal klappts bestimmt.
Von den beiden Gewinnerinnen brauche ich dann noch die Adressen.

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Romantic & Fantasy Author